Negative digitalisieren

Wenn Sie ihre Negative professionell digitalisieren lasssen wollen, empfehlen wir Ihnen:

Diafix – denn der Spezialist hat schon ca. 15 Millionen Dias erfolgreich digitalisiert 

– und mit Preisen ab 8 Cent lässt Diafix das selbst-digitaliseren verrückt erscheinen. Einfach Angebote ansehen!

 



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Wer über eine Sammlung von Negativfilmen verfügt und diese auf modernen Medien digitalisieren lassen möchte, kann hierfür verschiedene Dienste mit ganz unterschiedlichen Methoden in Anspruch nehmen.
Alte Negative können so mit neuem Glanz versehen und in professioneller Fertigung digitalisiert und für den Nutzer auf einem Speichermedium festgehalten werden.

Negative kostenlos entwickeln lassen?
Oder man nutzt die Chance, und lässt die digitalisierten Negative direkt als Fotoabzug professionell drucken. Gerade wenn man hunderte Fotos entwickeln lassen will, kann man im Moment von immensen Rabattaktionen der Fotolabors profitieren. Die bieten bis zu 120 Fotoabzüge kostenlos an – für Neukunden. Und diese Angebote kann man natürlich auch mit digitalisierten Negativen nutzen. Einen Preisvergleich der Fotolabors mit ständig aktuellen Rabatt-Gutscheinen der Fotolabors finden Sie hier. Natürlich ist es möglich, bei mehreren Fotolabors die Neukundenrabatte gleichzeitig zu nutzen und so mehrere hundert Negative in frischem Glanz als Abzüge in den Händen zu halten – Gratis. :)

So können Sie sich teure Hardware sparen
Um die Negative auf DVD zu brennen, einem Speicherstick oder der Festplatte abzulegen ist es nicht notwendig, selbst die hochwertige und sehr teure Technik anzuschaffen.

Moderne Dienstleister bieten hier in professioneller Qualität eine Digitalisierung an, die mehr aus alten Negativen macht und sogar Kratzer und Beschädigungen auf dem Negativ durch Korrekturarbeiten bei der Digitalisierung unkenntlich macht.

Negative digitalisieren per Scan
Ein Scan ist hierbei die bekannteste und am häufigsten angewandte Technik. Hierbei wird der Negativfilm über einen speziellen Scanner gezogen und per USB oder WLAN direkt mit dem PC verbunden. Der Direktscan verhindert Spots und Farbflecken, da sich der gewünschte Effekt und die Perfektion des Bildes bereits während dem Scan konfigurieren und realisieren lässt.
Die gescannten Negative werden in guter und rauschfreier Bildqualität auf das Speichermedium übertragen und können von dort aus direkt auf DVD gebrannt, oder aber auf einem Stick abgelegt werden.
Der Scan funktioniert über Bildpunkte, welche für eine detaillierte und sehr hohe Auflösung zuständig sind. Aber auch die Punktdichte spielt eine wichtige Rolle für die Qualität des digitalisierten Produkts.

Alle Farben und Schattenflächen auf dem Negativ werden detailliert und professionell übertragen, so dass der Scan vom Negativ ein weitaus besseres Bild ermöglicht, als eine normale Entwicklung der Negativstreifen per Bildentwicklung.
Mit dieser Form der Digitalisierung erhält man Fotos auf einem digitalen Speichermedium, welche für die Ewigkeit gebannt und erhalten bleiben. Sobald Sie die Bilder digitalisiert haben, steht Ihnen auch die Möglichkeit zur Verfügung diese Digitalfotos entwickeln zu lassen (es gibt zahlreiche Anbieter, die Ihnen bei Erstbestellung Gratis Fotos anbieten. Mehr dazu hier.

In diesem Video wird das scannen von Foto-Negativen bzw. Dias genau erklärt:

Gescannte, digitalisierte Negative können in unterschiedlichen Formaten abgespeichert werden. In den meisten Fällen wird das digitalisierte Bild im komprimierten .jpg Modus gespeichert und ist auf eine Größe skaliert, die eine Bildwiedergabe auf einer Leinwand ermöglicht.
In unkomprimierter Form kann das digitale Bild im .tif Format verlustfrei gespeichert werden. Dieses Format ist größer als ein .jpg und die Kapazität der Farben erhöht sich auf 281 Billionen. Wer die Bildbearbeitung im Anschluss selber vornehmen möchte, sollte sich für die Rohdaten des Scan entscheiden und hat dann die Möglichkeit, Kratzer zu entfernen und Bildkorrekturen vorzunehmen.

Die Rohdaten benötigen allerdings sehr viel mehr Speicherplatz und es ist somit ratsam, sich bei diesem Verfahren für eine externe Festplatte als digitales Medium zur Speicherung der Dateien zu entscheiden. Hier eine Anleitung: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=797981
Beim professionellen Scannen von Negativen wird nicht nur automatisch beim Scan, sondern auch manuell eine Rauschentfernung und Korrektur der Dateien vorgenommen. So können auch zerkratzte und beschädigte Negative so nachgearbeitet werden, dass die digitalen Dateien in Perfektion erscheinen.

Im folgenen Video erfahren Sie, wie Sie ihre Negative selbst mit Hilfe ihrer Digitalkamera digitalisieren können:

Vorteile eines spezialisierten Dienstleisters zur Digitalisierung
Da der Negativ Scan bedeutend länger als der Scan von Dia-Positiven dauert, sollte man die Digitalisierung von Negativen am besten einem Spezialisten überlassen und so nicht nur von einer Zeitersparnis, sondern auch von einem professionellen Ergebnis profitieren.

Die Negative werden mit dem Scanner beleuchtet und zeilenweise per Pixel an das Speichermedium übertragen. In den meisten Fällen werden Filmscanner genutzt, die helle Bereiche natürlich schneller scannen als dunkle Negative. Daher arbeitet ein Filmscanner beim Digitalisieren von Positiven schneller als bei einer im gleichen Verfahren angestrebten Digitalisierung von Negativen. Die Bildqualität ist aber identisch und auch bei einem Negativ kann ein optimales digitales Bild, ohne Fehler und Staub, Kratzer oder andere Beschädigungen erzeugt werden. Hierbei sind auch spätere Korrekturen von Farbe, Belichtung oder Bildqualität möglich und man erhält digitale Bilder, die durchaus qualitativ an Aufnahmen mit einer Digitalkamera heranreichen.



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